Die Messe: ForestSpring

ForestSpring hat sich zu einem wichtigen Schaufenster der regionalen Wirtschaft entwickelt. Rund 150 Aussteller aus Bereichen wie Handel, Automobile, Bauwirtschaft, Handwerk und Industrie, Mode oder Gastronomie nutzten 2012 und 2015 auf der Gewerbeschau die Chance, ihr Produkt- und Leistungsangebot bekannter zu machen, potentielle Kunden zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen. Auch 2019 werden den teilnehmenden Unternehmen auf dem rund 40.000 m² großen Ausstellungsgelände mit 5.000 m² überdachter Fläche, großflächigen Veranstaltungszelten und Bühnen wieder optimale Präsentationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Angesichts des akuten Fachkräftemangels wird ForestSpring 2019 erstmals auch eine Jobbörse integrieren. An zwei Tagen haben die Aussteller die Gelegenheit, sich Schülern, Studenten, Young Professionals und erfahrenen Fachkräften im persönlichen Kontakt vorzustellen und über Einstiegs-, Weiterbildungs- oder Karrierechancen zu informieren. „Für die Unternehmen ist dies eine tolle Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen“, sagt Chef-Organisator Dietmar Plagge.

Bewährter Mix aus Information und Entertainment
 

Neben dem breiten Informationsangebot setzt das Organisationsteam mit Dietmar Plagge (Werbung Plagge), Reiner Stöckel (Fenster, Türen, Bausysteme Stöckel), Jan Koers (Fursten Forest) und Gerd Beckmann (Zelte Beckmann) wie gewohnt auf ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie. Live-Auftritte von Musikgruppen und regionalen Vereinen, verschiedene Mitmach-Aktionen sowie ein buntes Kinderprogramm werden für Unterhaltung sorgen. Auch etliche Angebote des 420 Hektar großen Freizeitparks Fursten Forest werden den Besuchern an beiden Tagen zur Verfügung stehen.

Die Kombination aus Information und Entertainment zu moderaten Eintrittspreisen sorgte bereits bei den ersten beiden Auflagen der Gewerbeschau für hohen Andrang: 2012 und 2015 lockte ForestSpring jeweils mehr als 30.000 Besucher aus einem Einzugsgebiet von Oldenburg bis zum südlichen Münsterland und von der niederländischen Grenze bis in die Region Diepholz nach Fürstenau. Die Veranstalter planen, diesen Erfolg im kommenden Jahr noch zu übertreffen.